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Architekturbüro Merz
Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen.

Architekturbüro Merz
Sachverständiger für barrierefreies planen und bauen.

Gut vorbedacht
– schon halb gemacht.

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– schon halb gemacht.

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Ihr Ansprechpartner für Neubau, Umbau, Ausbau, Renovierung und Sanierung.

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Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns: 07364 - 2900 430

Über uns

Bernd Merz, Architekt, SiGeKo, Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen.

• Seit 1989 durchgehend in der Baubranche tätig bzw. in Aus- und Weiterbildung
• Seit 1999 diplomierter Architekt
• Seit 2001 eingetragenes Mitglied der Architektenkammer Baden-Württemberg
• Seit 2004 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, SiGeKo
• Seit 2013 Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen

Unser Team setzt sich zusammen aus einer staatlich geprüften Bautechnikerin, einer Bauzeichnerin und einer kaufmännischen Mitarbeiterin. Zudem pflegen wir Kooperationen mit freien Bauzeichnern, Statikern, Vermessern und Energieberatern.

Leistungen

Ihr Ansprechpartner in Sachen …

 

• Neubau – Umbau – Ausbau – Renovierung – Sanierung

• Schwerpunkt: Wohnbau – barrierefreie Bauten

• Entwurf – Kostenschätzung

• Bauantragsplanung

• Ausführungsplanung

• Ausschreibung – Vergabe – Abrechnung

• Bauleitung – Bauüberwachung

Massivholzmauer

Der innovative Baustoff Massiv-Holz-Mauer® überzeugt mit unzähligen Vorteilen:
Holz ist ein nachwachsendes, regionales und gesundes Baumaterial.
Reines Massivholz ohne Leim, Chemie und Folien erzeugt ein selbstregulierendes warmes Wohnklima.

Das ist die Zukunft des Bauens:
Das natürliche, gesunde Wohnklima und die positive Energiebilanz sprechen klar für den massiven Baustoff, wenn Sie ein behagliches Eigenheim planen.

Die Massiv-Holz-Mauer® besteht durch und durch aus unbehandeltem Holz. Durch den völligen Verzicht auf Leime, Folien oder andere Chemikalien werden keine Fremdstoffe oder Lösungsmittel freigesetzt, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Durch die völlig offene Konstruktion der Massiv-Holz-Mauer® wird der natürliche Transportweg von Feuchtigkeit im Holz nicht unterbrochen. Das spüren Allergiker besonders deutlich, und auch alle anderen Bewohner von Massivholzhäusern erleben das gesunde Wohnklima der massiven Holzmauer. Die natürliche Trägheit des Holzes und die große Masse schirmen hochfrequente Wellen wirkungsvoll ab. Das Haus stellt so eine natürliche Schutzzone dar, zum Beispiel gegen Mobilfunkwellen. Mit der Massiv-Holz-Mauer® wird Holz zu einem Hightech-Werkstoff, mit dem sich architektonische Visionen verwirklichen lassen.

Machen Sie sich den Kopf frei: Mit der Massiv-Holz-Mauer® können wir für Sie ohne Rastermaße Grundrisse mit viel Platz auch für unkonventionelle Ideen planen.
Bei der Massiv-Holz-Mauer® Entwicklungs GmbH werden wir als fachkundiger Planer in der Region Stuttgart / Ostwürttemberg / Schwarzwald geführt.

Holzständerbauweise

Die Holzständerbauweise ist eine moderne, inzwischen weit verbreitete Weiterentwicklung des traditionellen Fachwerkbaus. Charakteristisch hierbei sind die senkrechten Stützen aus Vollholz, Ständer genannt, und die mit ihnen verbundenen horizontalen Träger. Alle Holzständerwände des Hauses werden im Werk vorgefertigt und müssen auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden.

Der Holzständerbau ist eine einfache und auch im Vergleich mit anderen Bausystemen effiziente und kostengünstige Methode ein Eigenheim zu bauen. Ob als Einfamilienhaus, Bungalow, Reihenhaus oder im mehrgeschossigen Bauen als Holztafelbau.

Der Holzständerbau eignet sich als flexibles Holzbausystem auch zur Erstellung von Dachaufstockungen und Anbauten. Im Holzständerbau werden die Zwischenräume der Wände immer vollständig mit Dämmstoffen ausgefüllt. Die Innenseite der Holzständerwand wird meist mit OSB-Platten oder Gipsfaserplatten geschlossen. Auf der Außenseite mit Holzfaserplatten vollflächig gedämmt, dabei kann die Außenfassade individuell gestaltet werden, z.B. als Putzfassade, mit Holzlamellen oder Klinker. Ganz wie es Ihnen beliebt.

Ziegelmassivbauweise

Ziegel aus gebranntem Ton sind ein vielseitiger Baustoff. Seit über 5000 Jahren haben sich Ziegel in allen ihren Erscheinungsformen als vorbildlich erwiesen. Das gilt von der Materialgewinnung bis hin zur Wiederverwertung. Die Eingriffe in die Natur sind gering, der Tonabbau zur Herstellung von Bauprodukten macht nur 5 Prozent des gesamten Mineralabbaus aus. Nach dem Abbau der Rohstoffe werden die Gruben rekultiviert, d. h. sie werden der Natur als Biotop (z. B. Gewässer) oder landwirtschaftlich nutzbare Fläche zurückgegeben. Häufig sind die nach dem Nutzungsende von Tonabbaustätten an die Natur zurückgegebenen Flächen sogar ökologisch wertvoller als es vor der Nutzung der Fall war.

Das Einzigartige des Ziegels ist die beim keramischen Brand vollzogene Umwandlung der natürlichen Rohstoffe, bei der alle Stoffkomponenten unlösbar miteinander verbunden werden. Dadurch wird der Ziegel zum festen keramischen Material mit in feinsten Poren oder weitverzweigten Kapillaren eingebundener Luft. Diese Struktur ist einzigartig und gewährleistet das gute Ziegelwohnklima.

Der Ziegel ist ein reines Produkt. Sein festes Material besteht zu 99,9 % aus keramischer Masse und nur 0,1 % entfallen auf andere Elemente, wie beispielsweise Kohlenstoff. So ist der Ziegel frei von Giftstoffen und schädlichen Ausdünstungen. Der Ziegel ist der Baustoff mit für den Bau günstigsten Formänderungseigenschaften bei Hitze-, Kälte- oder Lastbeanspruchung. Er schwindet nicht und gewährleistet bei sachgerechter Verarbeitung ein rissfreies Gebäude. Seine beständige keramische Struktur macht ihn extrem widerstandsfähig gegenüber mechanischer oder chemischer Belastung. Er ist in höchstem Maße alterungsbeständig und reparaturfreundlich.

Durch Wahl des jeweils bestgeeigneten Ziegels werden höchste Ansprüche erfüllt, auch an den energiesparenden Wärmeschutz. Zusätzlich bewirkt das ausgezeichnete Wärmespeichervermögen ausgeglichene Raumtemperaturen. Der kapillar-poröse Aufbau der Ziegelstruktur sorgt für die dem guten Raumklima zuträgliche selbstständige Feuchteregulierung.

Barrierefrei bauen

Der Begriff „barrierefrei“ steht als Erkennungszeichen über vielen neuen Erkenntnissen und Grundlagen angewandter Technik, Architektur und Design. Grundsätzlich ist der Begriff als soziale Dimension zu verstehen, der den schwellenlosen und stufenfreien Eingang eines Wohnumfeldes ebenso betrifft, wie die gedanklich akzeptierte Gleichstellung aller Menschen in jedem Alter, mit oder ohne Behinderungen oder besonderen Fähigkeiten.

Der Begriff „Barrierefrei“ ist flexibel und dynamisch. Es ist gleichzeitig ein Konzept, das individuelle Wünsche und persönliche Anforderungen berücksichtigt, ohne gleichzeitig neue Hindernisse aufzubauen. Damit ist Barrierefreiheit weit mehr als nur der begriffliche Ersatz der diskriminierenden Adjektive „senioren-, alten- oder behindertengerecht“. „Barrierefrei“ ist auch immer vorsorglich, was so viel bedeutet, dass der normale Lebensablauf eines jeden Menschen berücksichtigt wird und eine Wohnung und das Wohnumfeld so gestaltet ist, dass man darin alt werden kann.

Barrierefreiheit schafft mehr Lebensqualität durch Selbstständigkeit nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern auch für Kinder, Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen und Menschen mit temporärer Einschränkung der Mobilität oder Wahrnehmung. Die Bemühungen um die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Einschränkungen dürfen sich dabei nicht auf den Wohnbereich beschränken. Auch im öffentlichen Raum und bei öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten muss baulich und technisch ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben ermöglicht werden. Neben den Anstrengungen, bestehende Anlagen nachzurüsten, müssen vor allem künftige Planungen verstärkt die Belange älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung berücksichtigen.

Es kann im Übrigen angenommen werden, dass es auch ökonomisch nachhaltig ist, barrierefrei zu bauen, da andere bauliche Anlagen sich am Markt zunehmend weniger werden behaupten können. Sind diese Belange von Anfang an in den Entwurf integriert, so werden kostengünstige, sehr oft auch kostenneutrale Lösungen gefunden. Barrierefreies Bauen ist keine Einschränkung der Entwurfsfreiheit, sondern eine Herausforderung für alle, die planen und bauen. Deshalb habe ich mich schon 2012/2013 sehr intensiv mit dieser Thematik befasst und mich im Rahmen einer hochschulzertifizierten Sachverständigenausbildung fortgebildet. Seitdem habe ich viele Beurteilungen von Bestandsimmobilien verfasst, Lösungen für die Barrierefreiheit erarbeitet und mit meinem Team realisiert. Zudem halte ich Vorträge zu diesem Themenbereich und kann auch gutachterlich tätig werden.

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